Bücher

Bücher lesen heißt, wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne.
-
Jean Paul

Dienstag, 17. Januar 2017

[Rezension] Jilliane Hoffman - Insomnia

Kurzbeschreibung:
"Verstört und mit Schnittwunden übersät taumelt Mallory Knight in eine Biker-Bar in Süd-Florida. Zwei Tage lang war die 17-jährige Schülerin spurlos verschwunden. Sie behauptet, dem "Hammermann" entkommen zu sein, einem Serienkiller, der bereits über ein Dutzend Teenagermädchen entführt und mit seinen schrecklichen Werkzeugen zu Tode gequält hat. Aber als Special Agent Bobby Dees Mallory befragt, verstrickt sie sich in Widersprüche. Kurz darauf wird ein weiteres Mädchen vermisst, und Mallory muss erkennen, dass ihre Aussage fatale Folgen hat..."

Fazit:
Ich kann mir vorstellen, dass es auch eine Art Fluch ist, wenn das erste Buch, das man als Autor herausbringt, die Leser derart fesselt, dass das Buch noch Jahre später genannt wird, wird man gefragt, welchen Thriller man unbedingt gelesen haben muss... von mir zumindest kommt dann regelmäßig "Cupido" als Antwort. Und bei jedem nachfolgenden Buch von Jilliane Hoffman habe ich gehofft, dass es mich noch einmal genauso packt und begeistert wie "Cupido". Bisher hat das leider nie geklappt.

Bei "Insomnia" treffen wir wieder mit Bobby Dees zusammen, dem Ermittler aus "Mädchenfänger", den ich schon damals sehr mochte und daran ändert sich auch in diesem Buch nichts. Bobby Dees ist ein starker Charakter, der eindeutig die Handlung des Buches mitträgt.

Der Lesefluss ist insgesamt sehr gut und ich war bereits nach wenigen Seiten mitten im Geschehen. Anfangs ist das Buch eher interessant als spannend, aber so ein Spannungsbogen will auch erst einmal aufgebaut werden - Langeweile kommt in keinem Fall auf. Im weiteren Verlauf entsteht dann genau die Spannung, die ich mir erhofft hatte! Beinahe atmenlos blättert man die Seiten um.

Leider kommt "Insomnia" meiner Meinung nach dennoch nicht an "Cupido" heran, denn die Auflösung des Ganzen liegt doch zu sehr auf der Hand, was mir das Ende durchaus etwas verleidet hat.

Nichts desto trotz ist "Insomnia" eine lesenswerter, spannender, unterhaltsamer Thriller!

Jilliane Hoffman
"Insomnia"
ISBN: 978-3-8052-5071-9
erschienen im Wunderlich Verlag

Montag, 16. Januar 2017

[Rezension] Jamie Shaw - Rock my heart

Kurzbeschreibung:
"Feiern, tanzen - einfach Spaß haben! Das ist der Plan von Rowan Michaels und ihrer Freundin Dee, als sie zu einem Konzert der Band "The Last Ones To Know" gehen. Dort trifft sie auf Adam Everest, den absolut heißen Sänger der Band. Sie lässt sich zu einem Kuss hinreißen - doch der wird ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen..."

Fazit:
Normalo-Mädchen trifft Rockstar und verliebt sich wider Willen in ihn - das ist nicht neu!
Dass gerade bei einem etwas stereotypen Plot das Entscheidende die Umsetzung ist, habe ich erst vor einigen Wochen wieder gemerkt, als ich ein Buch mit eben dieser Handlung nach einigen qualvollen Tagen bei weniger als der Hälfte abgebrochen habe - sterbenslangweilig und gar nicht packend...

Dies muss man bei "Rock my heart", dem ersten Teil der "The Last Ones To Know"-Reihe von Jamie Shaw absolut nicht befürchten.

Die Autorin hatte mich bereits nach wenigen Seiten bei sich, was anfangs vor allem ihrem humorigen Schreibstil geschuldet war. Von vornherein haben die Protagonisten - in diesem Fall Rowan und Dee - sich selbst nicht so ernst genommen und einen leichten Hang zum schwarzen Humor durchblicken lassen, was genau meins ist.

Natürlich ist die Handlung als solche recht vorhersehbar, aber das hat meinem Lesevergnügen nicht den geringsten Abbruch getan - denn die Protagonisten sind bildhaft und lebensecht charakterisiert, mit ihren ganz eigenen Schwächen und Macken und das macht sie ausnahmslos sympathisch! (Vom betrügerischen Ex natürlich einmal abgesehen)

Auch gut gefallen hat mir, dass Adam, entgegen dem sonstigen BadBoy-Image männlicher Rockstar-Protas, zwar in weiblicher Hinsicht nichts anbrennen lässt, aber alles in allem ein lieber Kerl ist! Ein netter Typ, der die Chancen nutzt, die sich ihm bieten, dabei aber straight sein Ding durchzieht - keine verkrachte Existenz, keine vernarbte Seele.

Ebenfalls anzumerken ist, dass zwischen Rowan und Adam lange Zeit nicht viel passiert - wir haben es hier also nicht mit einem Roman zu tun, der ausschließlich von seinen Bettszenen lebt, sondern vielmehr von der Phantasie des Lesers, die angeregt wird.

Der Lesefluss war - wie ihr euch mittlerweile denken könnt - sehr gut und ich habe sehr gern Zeit mit Row und Adam verbracht. Entsprechend freue ich mich schon jetzt auf die Fortsetzung "Rock my Body", in der Rowans Freundin Dee ihr Glück sucht.

Jamie Shaw
"Rock my heart"
erschienen bei blanvalet

Samstag, 7. Januar 2017

[Rezension] Sarah Saxx - King of Chicago - Verliebt in einen Millionär [ebook]

Kurzbeschreibung:
"Er ist einer der reichsten Junggesellen Chicagos: Travis King. Dem Immobilienmogul liegen die Frauen scharenweise zu Füßen. Als ihm eines Tages die toughe Fotografin Ashley Crown begegnet, steht für ihn von Anfang an fest, dass er sie haben muss - zumindest für eine Nacht. Doch Ashley ist da anderer Ansicht. Immerhin hat sie eine herbe Enttäuschung mit ihrem Ex hinter sich und will sich nicht noch einmal in den Falschen verlieben. Ohne es zu wissen, bringt sie Travis dazu, gegen sämtliche seiner selbst auferlegten Regeln zu verstoßen, und gefährdet dadurch auch ihr Herz. Denn Travis King ist bekannt dafür, dass er nie lange ein und dieselbe Frau an seiner Seite hat..."

Fazit:
Natürlich kann man das Rad nicht neu erfinden. Dass das aber auch gar keine Voraussetzung ist, um eine mitreißende, zu Herzen gehende und dennoch gar nicht kitschige Liebesgeschichte zu schreiben, hat Sarah Saxx bereits mehr als einmal bewiesen.

"King of Chicago" ist eine Variation des Cinderella-Themas: die bodenständige Fotografin Ash trifft auf den steinreichen Travis King. Da ist neben viel Gefühl ebenso viel Ärger und Schmerz vorprogrammiert. Die Herausforderung besteht darin, dieses Grundthema derart zu transportieren, dass es dennoch etwas Einzigartiges wird - und genau das tut Sarah Saxx.

Schon bei ihren anderen Büchern hat mir gefallen, wie bildhaft und nachvollziehbar, wie realistisch sie ihre Protagonisten charakterisiert. Dies gelingt ihr in "King of Chicago" noch umso besser, da das Buch um einiges länger ist als beispielsweise die Teile der "Greenwater Hill"-Reihe. Man liest nicht einfach, was mit Travis und Ashley passiert, man ist mitten dabei, fühlt mit, leidet mit, liebt mit. Der Hang zum sarkastischen Humor sorgt dafür, dass die Story nicht ins Kitschige abdriftet und die mehr als heißen Szenen geben dem ganzen ihren besonderen Pfiff.

Schwer beeindruckt hat mich übrigens Jelena: mit ihr hat die Autorin nahezu das perfekte Biest erschaffen! Die Dame geht über Leichen mit einer derart selbstgerechten Attitüde, dass einem mitunter die Luft wegbleibt - Chapeau!

Sarah Saxx
"King of Chicago - Verliebt in einen Millionär"
näheren zur Autorin und ihren Büchern findet ihr hier

[Rezension] S. L. Grey - Under Ground

Kurzbeschreibung:
"Ein tödliches Virus breitet sich in Amerika aus - rasend schnell. Fünf betuchte Familien fliehen in das Sanctum - einen unterirdischen Luxusbunker, eine sich selbst versorgende Welt. Doch schon bald befeuern Abschottung und Enge erste Spannungen unter den Bewohnern. Als der Erbauer des Sanctum tot aufgefunden wird, bricht Panik aus. Er ist offensichtlich auf brutale Weise ermordet worden. Und mit ihm ist der Code zum Öffnen der Türen verloren. Der Sauerstoff wird knapp. Die letzten Wasservorräte schwinden. Draußen wartet der Tod. Unter der Erde beginnt ein perfider Kampf ums Überleben..."

Fazit:
S. L. Grey ist ein Autorenduo aus Südafrika, das sich mit der Frage auseinander gesetzt hat, was mit Menschen passiert, die unvermittelt in Extremsituationen geraten, "Under Ground" ist ihr erstes gemeinsames Buch und war der Abschluß meines Lesejahres 2016.

Man findet sehr gut in das Buch hinein und realisiert schon nach wenigen Seiten, dass Spannungen zwischen den Bewohnern des "Sanctum" vorprogrammiert sind. Denn nicht nur, dass der Erbauer des autarken Überlebensbunkers offensichtlich seine Versprechungen in Hinsicht auf Luxus und allround-Versorgung nicht einhalten konnte, vor allem die unterschiedlichen Lebens- und Denkweisen der Bewohner verheißen von vornherein Ärger - wenn der Redneck auf Yuppies und Vertreter anderer Kulturen trifft, kann man sich schon ausmalen, welches Potenzial unter der Oberfläche brodelt.

Den Autoren gelingt es, ein Szenario zu erschaffen, dass den Leser mitnimmt auf eine Reise. Nicht nur unter die Erde, sondern auch in das Wesen des Menschen, dessen schlimmste Seiten in Extremsituationen zutage treten.

Die Handlung ist spannend aufgebaut und lässt dem Leser viel Raum für Vermutungen und um Mitzurätseln. Immer wieder baut sich die Spannung auf und steigert sich bis zu einem Höhepunkt, nur um sich anschließend wieder neu aufzubauen.

Die unterschiedlichen Charaktere sind bildhaft und nachvollziehbar gestaltet, die Autoren haben sich sicher intensiv mit den Hintergründen ihrer verschiedenen Protagonisten befasst, die alle eine ausführliche Agenda mitbringen.

"Under Ground" war für mich der perfekte Abschluß meines Lesejahres: interessant, spannend, mitreißend, mit Entwicklungen, die mich überrascht haben!

S. L. Grey
"Under Ground"
ISBN: 978-3-453-43810-1
erschienen im Heyne Verlag

Montag, 2. Januar 2017

[Rezension] Bettina Wagner - Das fünfte Opfer [ebook]

Kurzbeschreibung:
"Marlies Mittermann ist Kommissarin bei der Wiener Kriminalpolizei. Sie liebt ihren Beruf sehr und setzt ihren ganzen Ehrgeiz daran, die ihr anvertrauten Fälle zu lösen - sehr zum Leidwesen ihres Mannes Helmut, der ebenfalls bei der Kripo arbeitet und mit der Konkurrenz im eigenen Haus nicht fertig wird. Marlies entschließt sich, die Scheidung einzureichen. Als eine Serie von Frauenmorden Wien in Atem hält, betreut zunächst Helmut diese Fälle. Da er bei seinen Ermittlungen nicht weiterkommt, wird ihm der Fall entzogen und Marlies übergeben. Diese hat nun nicht mehr nur mit einem rätselhaften Frauenmörder zu tun, sondern auch mit einem Ehemann, der all ihre Bemühungen sabotiert."

Fazit:
Bereits nach wenigen Seiten ist man in der Handlung angekommen - irgendjemand tötet Prostituierte in Wien und lässt sie auf Baustellen zurück. Marlies übernimmt die Ermittlungen auf Geheiß ihres Chefs von ihrem Mann, was der maroden Ehe den Todesstoß versetzt.

Der Lesefluss ist gut und die Geschichte alles in allem gut und spannend aufgebaut. Marlies, die Hauptprotagonistin allerdings ist kein sehr sympathischer Charakter. Sie ist nicht bösartig oder ähnliches, aber recht emotionslos und gefühlskalt - das macht es schwer, sie ins Herz zu schließen, zumal es mir persönlich wichtig ist, mit der Hauptperson zu sympathisieren.

Ein Knackpunkt bei Krimis ist oft die Spannung, da es häufig geschieht, dass eben diese bei all der Ermittlungsarbeit untergeht. Diese Klippe hat Bettina Wagner hier gut umschifft. Allerdings kommen wir damit auch zu meinem fast einzigen, aber definitiv größten Kritikpunkt: Durch ein kleines Detail relativ am Anfang der Story, ist dem aufmerksamen Leser schon zu diesem Zeitpunkt die Identität des Mörders klar. Ich habe den Rest der Geschichte über gehofft, falsch zu liegen und der Autorin auf dem Leim gegangen zu sein, aber leider bewahrheitete sich dies nicht. Ohne dieses Detail hätte man deutlich mehr Spaß beim Miträtseln haben können.

Alles in allem ein guter, solider Krimi, wenn dieses eine Detail nicht wäre.

Bettina Wagner
"Das fünfte Opfer"
erschienen bei digital publishers

Donnerstag, 29. Dezember 2016

[Rezension] Christina Lauren - Dark wild night

Kurzbeschreibung:
"Es läuft super bei Zeichnerin Lola: Ihre Graphic Novel soll verfilmt werden. Und eigentlich hat sie auch keine Zeit, sich ablenken zu lassen. Schon gar nicht von ihrem superheißen besten Freund Oliver, den sie nicht aus dem Kopf bekommt, obwohl er ihr erst letztens einen Korb gegeben hat!

Comicladenbesitzer Oliver kann sich nicht nur über Lolas Erfolg freuen. Denn je mehr Zeit sie am Set verbringt, desto weniger Zeit hat sie für ihn. Dabei hat er grade begriffen, wie scharf er seine beste Freundin findet..."

Fazit:
"Dark wild night" ist der dritte Teil der "Wild"-Reihe von Christina Lauren. Nach Mia und Harlow ist nun Lola an der Reihe, die introvertierteste der drei.

In "Dark wild night" bekommt der Leser genau das, was er erwarten darf: Lola und Oliver merken über kurz oder lang, dass sie doch zusammengehören, was natürlich dann erstmal nicht gut geht. Wie gewohnt unterhaltsam und witzig erzählt und gewürzt mit erotischen Begebenheiten.

Der Lesefluss ist gewohnt gut, was mir aber ein wenig aufgefallen ist, ist, dass sich alles um Lola und ihr kompliziertes Wesen dreht. Irgendwann erfährt der Leser nebenbei, dass Olivers Kindheit auch nicht sehr glücklich war - dennoch begegnet uns Oliver eigentlich immer als komplett ausgeglichener Typ, der alles nicht so schwer nimmt. Irgendwie wurde ich den Eindruck nicht los, dass es sich dabei mitunter doch um eine Maske handelt und ich hätte mir gewünscht, dass Lola aus ihrem eigenen Kosmos mal herauskommt und darunterschaut - so blieb bei mir ein leichter Nachgeschmack nach Oberflächlichkeit zurück.

Nichts desto trotz ist "Dark wild night", ebenso wie die beiden Vorgänger, ein Garant für gute und prickelnde Unterhaltung.

Entsprechend freue ich mich auf den im Frühjahr erscheinenden vierten Band "Wicked sexy Liar", bei dem es dann um London, Lolas Mitbewohnerin geht, von der man noch nicht allzu viel erfahren hat.

Christina Lauren
"Dark wild night"
ISBN: 978-3-95649-659-2
erschienen bei mtb

Dienstag, 27. Dezember 2016

(Hör)Bücher

Hört ihr auch Bücher?

Ich gehöre ja zu den Menschen, die von klein auf Hörspiele zum Einschlafen gehört haben. Hörspiele waren weit verbreitet, ob "Benjamin Blümchen", "Bibi Blocksberg" oder später "Die Funkfüchse" und "Die drei ???".

Auch heute gibt es eine schier unerschöpfliche Auswahl an Hörspielen, neben den altbekannten auch viele jüngere, wie "Die Olchis" oder der jeweils aktuelle Pixar- oder Disneyfilm.



Gab es früher für Erwachsene nur die Klassiker als Hörbuch, hat sich dies schon vor einiger Zeit deutlich geändert. mittlerweile gibt es beinahe jedes Buch der Top100 egal welcher Bestsellerliste auch gesprochen, da ist für jeden etwas dabei.

Auch wenn für mich das gedruckte (oder auch digitale) Buch ganz klar im Vordergrund steht, ist mir mein Hang zum Hören geblieben. Gerade Reihen haben es mir diesbezüglich angetan: Ob "Harry Potter" oder Ken Folletts "Jahrhundert Trilogie" - gerade länger dauernde Handlungen höre ich mir sehr gern noch einmal an. Ja, "noch einmal", denn in der Regel höre ich nur Bücher, die ich bereits gelesen habe, den das reine Lesevergnügen möchte ich mir nicht nehmen lassen. Andersherum schmälert es mein Hörvergnügen nicht, wenn ich die Handlung schon kenne, denn ein guter Sprecher kann noch ganz neue Nuancen in die Handlung bringen.

Da sind wir auch schon bei einem wichtigen Thema in Verbindung mit Hörbüchern: Die Sprecher!
Für mich steht und fällt ein Hörbuch mit dem Können des jeweiligen Sprechers. Ich habe tatsächlich schon Hörbücher abgebrochen, weil ich mit der Stimme nicht klar kam... Andererseits gibt es ganz hervorragende Sprecher. Meine persönlichen Favoriten sind Rufus Beck (ich liebe seine Harry Potter - Version und habe mich noch nicht getraut, auszuprobieren, ob mich die neuere Version von Felix von Manteufel auch so mitreißen kann), Christoph Maria Herbst und natürlich: David Nathan. Ohne ihn kann ich mir kein Stephen King - Hörbuch vorstellen!


Die Auswahl nicht nur an Büchern, auch an Sprechern ist groß, ich habe z. B. gehört, dass auch Simon Jäger großartig lesen soll - vielleicht muss ich auch einfach experimentierfreudiger werden. Ich habe auch festgestellt, dass die meisten Bücher, die ich höre, von Männern gelesen werden - möglicherweise sollte ich mir für das neue Jahr einmal vornehmen, experimentierfreudiger zu sein...

Kennt ihr Hörbücher, von denen ihr sagt, die muss man unbedingt gehört haben? Oder habt ihr auch Lieblingssprecher, von deren Stimme ihr mehr als angetan seid? Hinterlasst mir gern einen Kommentar!